Stationäre medizinische Versorgung erhalten und stärken!
FWM3/Die Linke: Stationäre medizinische Versorgung erhalten und stärken!
GKM: Umbau und Renovierung des Mayener Krankenhauses jetzt umsetzen!
Kreis Mayen-Koblenz. Kreis Mayen-Koblenz. Die öffentliche Ruhe über die Zukunft des Bopparder Krankenhauses im Verbund des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (GKM) ist trügerisch. Eine Schließung des Standortes ist weiterhin nicht ausgeschlossen und wird von der Kreistagsfraktion FWM3/Die Linke entschieden abgelehnt. Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich: Das Krankenhaussterben in Deutschland geht weiter – politisch verursacht und politisch verantwortet. Auch im Jahr 2026 stehen viele Krankenhäuser wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Ursache ist vor allem das fortgesetzte politische Zögern bei der Umsetzung der längst beschlossenen Krankenhausreform. Solange ein tragfähiges Finanzierungsmodell fehlt, werden Kliniken weiter in die Insolvenz getrieben. Die Bundesgesundheitsministerin Warken ist daher in der Pflicht, unverzüglich zu handeln. Das weiterhin gültige System der Fallpauschalen setzt Krankenhäuser unter permanenten wirtschaftlichen Druck. Es zwingt sie dazu, immer mehr Patientinnen und Patienten in immer kürzerer Zeit zu behandeln – auf Kosten von Personal, Versorgungsqualität und Patientensicherheit. Gleichzeitig entzieht die politisch gewollte Ambulantisierung den Kliniken dringend benötigte Einnahmen. Dieses System ist nicht zukunftsfähig und gefährdet die stationäre Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum. Die Folgen der zahlreichen Klinikschließungen sind längst spürbar: längere Anfahrtswege, überlastete verbleibende Häuser und ein wachsender Fachkräftemangel. Die Krankenhausreform wird zwar mit dem Versprechen besserer Qualität beworben, droht in der Realität jedoch zu einem Kahlschlag zu werden. Bis Reformmaßnahmen greifen, könnten zahlreiche Krankenhäuser unwiederbringlich vom Netz gehen. Die Kreistagsfraktion FWM3/Die Linke macht Bund und Länder klar für dieses „kalte“ Kliniksterben verantwortlich. Wer Reformen ankündigt, sie aber jahrelang nicht umsetzt und gleichzeitig keine ausreichende Übergangsfinanzierung bereitstellt, nimmt Klinikschließungen billigend in Kauf. Deshalb fordert die Fraktion entschlossene Gegenmaßnahmen bereits zu Beginn des Jahres 2026. Ein bundesweiter Sicherungsfonds zur Stabilisierung der Krankenhäuser ist aus ihrer Sicht unverzichtbar. Gleichzeitig muss auch auf kommunaler Ebene gehandelt werden. Im Kreis MayenKoblenz darf die stationäre medizinische Versorgung nicht weiter ausgedünnt werden. Für die Fraktion FWM3/Die Linke ist der Ausbau des Elisabethkrankenhauses in Mayen zwingend notwendig. Fraktionsvorsitzender Hans-Georg Schönberg hat dies in der Kreistagssitzung Ende 2025 bei den Haushaltsberatungen für 2026 unmissverständlich klargestellt. Das Krankenhaus in Mayen ist für die Grund- und Notfallversorgung im ländlichen Raum unverzichtbar. Es muss zu einer leistungsfähigen und zukunftssicheren Eifelklinik weiterentwickelt werden. Die Fraktion erwartet daher, dass der seit 2020 angekündigte Umbau und die dringend notwendige Sanierung des Standortes nun endlich umgesetzt werden. Ein Sanierungsstau von mindestens 50 Millionen Euro ist das Ergebnis jahrelangen politischen Nichthandelns – und darf nicht weiter auf Kosten von Patientinnen, Patienten und Beschäftigten ausgesessen werden.
Auf einen Glühwein mit … Nina Meyer
Auf einen Glühwein mit …
Nina Meyer, Direktkandidatin für den Wahlkreis 11, Andernach, und der Kreisverband
Die Linke Mayen-Koblenz laden interessierte Andernacher Bürger:innen am 04. Dezember 2025
ab 18 Uhr herzlich auf einen Glühwein in das Andernacher Weihnachtsdorf ein.
In entspannte Runde freuen sich Nina Meyer, aber auch Kreisvorsitzender Hubert Wölwer,
über einen Austausch über die Themen, die den Andernachern gerade am Herzen liegen.
Ob bezahlbarer Wohnraum, die Sicherung der medizinischen Versorgung – nicht nur in der
Stadt oder der immer deutlichere Rechtsruck und die Auswirkungen auf unsere Demokratie:
Gerne geben Meyer und Wölwer auch einen Überblick darüber, was für die Landtagswahl
im März kommenden Jahres auf dem Programm steht.
Vorbeikommen kann jeder, der Interesse an einer linken Politik hat. Gerne zeigt das Team des Kreisverbandes auf, wo sich Andernacher Bürger:innen in der Stadt und im Umland aktiv
einbringen können und welche Veranstaltungen in nächster Zeit anstehen.
Erste kleine Schritte gegen den Pflegenotstand!
FWM3/Die Linke: Erste kleine Schritte gegen den Pflegenotstand!
Gute Ausbildung und Arbeitsbedingungen fördern
Kreis Mayen-Koblenz. Der Reformbedarf im Pflegesystem ist groß. Die
Herausforderungen sind nicht zuletzt durch die demografische Entwicklung riesig: So wird
durch die stetig wachsende Zahl an Menschen mit Pflegebedarf der Bedarf an
qualifizierten Pflegekräften immer größer, eine steigende Zahl von Pflegekräften gibt
aufgrund der Arbeitsbedingungen den Beruf auf und gleichzeitig bleibt die Finanzlage der
sozialen Pflegeversicherung (SPV) weiterhin instabil. Für die Kreistagsfraktion FWM3/Die
Linke im Kreis Mayen-Koblenz ist es deshalb eine wesentliche politische Aufgabe –
gerade auch im Blick auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl 2026 –, den
gesellschaftlichen Stellenwert aller Formen der Sorge- und Pflegearbeit anzuerkennen und
durch gute staatliche Strukturmaßnahmen zukunftsfähig auszubauen!
Ein kleiner Schritt zur Verbesserung der Pflegesituation und der Pflege überhaupt ist das
aktuell vom Bundestag beschlossene „Gesetz zur Befugniserweiterung und
Entbürokratisierung in der Pflege“. Dessen zentraler Bestandteil ist die Erweiterung der
Kompetenzen von Pflegekräften, denn diese haben in der beruflichen Alltagspraxis oft
geringe Handlungsspielräume. Zukünftig sollen sie durch das neue Gesetz
eigenverantwortlicher agieren können, beispielsweise bei der Versorgung von Wunden
oder im Bereich der Prävention. Der genaue Umfang der Leistungen soll noch durch die
Pflegeselbstverwaltung – den gesetzlichen Zusammenschluss der Pflegekassen und der
Pflegeeinrichtungen – zusammen mit den Berufsverbänden der Pflege konkretisiert
werden. Auch Erleichterungen bei der Pflegedokumentation zur zeitlichen Entlastung des
Pflegepersonals sind unter dem Stichwort „Bürokratieabbau“ geplant.
Für die Kreistagsfraktion FWM3/Die Linke verdeutlichen diese ersten kleinen Schritte zur
Kompetenzerweiterung und der zeitlichen Entlastung der Pflegekräfte dabei auch deutlich
die zunehmende Wichtigkeit der umfassenden Ausbildung von Pflegekräften, gerade auch
in den entsprechenden Fachschulen an den beiden berufsbildenden Schulen des
Landkreises Mayen-Koblenz. Hier gilt es für alle staatlichen Akteure – Kreis MYK und
Land Rheinland-Pfalz –, optimale Versorgungs- und Ausbildungsbedingungen zu schaffen,
denn professionell ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern eine gute Pflege
sowie die Zukunftsfähigkeit der Pflege insgesamt. Besondere (Sprach-)Förderung bedarf
dabei u. a. die Integration ausländischer Auszubildenden in das Pflegesystem, beginnend
bei der schulisch-praktischen Ausbildung.
Darüber hinaus sieht die Fraktion FWM3/Die Linke im Kreistag Mayen-Koblenz generell
die dringende Aufgabe der Politik in den nächsten Jahren, dem sich weiter verschärfenden
Fachkräftemangel bei steigendem Behandlungs- und Pflegebedarf entgegen zu treten.
Grundlegend hierfür ist eine deutliche Verbesserung der konkreten Praxissituation in der
Pflege durch attraktivere Rahmenbedingungen der Pflegearbeit und bessere Bezahlung
der Pflegekräfte!
Nicht zuletzt die Pflege in den Bereichen Kranken-, Alten- und Behindertenpflege bereitet
hierbei der Kreistagsfraktion FWM3/Die Linke besonders große Sorgen: Denn das
bisherige System, das Pflege und Gesundheit rein betriebswirtschaftlich als Ware
behandelt, hat vielfach zu Personalnot und Über-, Unter- und Fehlversorgung geführt.
Darunter leiden nicht nur PflegerInnen, die zu viele PatientInnen auf einmal versorgen
müssen, sondern natürlich auch die Pflegebedürftigen! Hier gilt es deshalb, auf Bundesund
Landesebene im Sinne einer menschenwürdigen Pflege durch weitere Reformschritte
schnellstmöglich wirksam gegenzusteuern.
Ein Lobbyverband ohne rechtliche Möglichkeiten
Ein Lobbyverband ohne rechtliche Möglichkeiten, etwas durchzusetzen:
Rheinland-Pfalz ist das einzige Bundesland, das sich noch eine effektivlose Pflegekammer auf Kosten der Mitglieder bietet!!!.
Die Kritik an der Pflegekammer Rheinland-Pfalz wird immer lauter.
Vor ein paar Tagen erst demonstrierten hunderte Pflegekräfte in Mainz gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Kammer, der aktuell rund 40.000 Arbeitnehmer angehören.
Neben der Erhebung von Pflichtbeiträgen, die jeder Pflegende zu zahlen hat, richtet sich der Unmut auch gegen die chaotische Führung der Landeskammer und nicht mit den Arbeitgebern abgestimmte Fortbildungsmaßnahmen, die Pflegende nicht selten aus eigener Tasche zahlen müssen.
Was Pflegenden wirklich hilft:
Bessere Arbeitsbedingungen durch mehr Personal und gesetzliche Vorgaben zur Personalbemessung und deren Finanzierung. Eine Pflegekammer hat hierzu keine Regelungskompetenz.
Verbindliche Grundlagen für bessere Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz.
Eine Pflegekammer hat hierzu keine Regelungskompetenz.
Eine bedarfsgerechte Finanzausstattung der Krankenhäuser. Eine Pflegekammer hat hierzu keine Regelungskompetenz.
Am 5. Juli folgt eine weitere Demo in Koblenz. Treffpunkt ist um 12 Uhr am Forum.
Du möchtest das Thema in der Landespolitik hörbar machen:
Das Tarifergebnis TVöD 2025
Klaus Schabronat
auf dem Hintergrund des Sondervermögens
Wir wollten 8,5 % mehr Lohn. Wir bekamen 5,8 % (3 % und ein Jahr später weitere 2,8 %). Die Kosten für Mieten, für Energie und Lebensmittel, für die wir unseren Lohn zum größten Teil aufwänden müssen, steigen stärker als das, was die „Arbeitgeber“, die unsere Arbeit nehmen, für unsere Arbeit zahlen. Das ist, anders als behauptet, kein Erfolg, sondern wieder ein Reallohnverlust.
Wir wollten drei Tage mehr Urlaub. Wir bekommen ab 2027 einen freien Tag mehr. Die drei freien Tage bekommen wir auch, allerdings mit einer Einschränkung: Wir dürfen sie von unserem eigenen Geld bezahlen, indem wir auf einen Teil der Jahressonderzahlung verzichten (für die Beschäftigten in Krankenhäusern gilt nicht einmal das). Von der geforderten Arbeitsentlastung, mehr freien Tagen, einer Rückkehr zur 38,5-Stunden-Woche, mehr Zeitsouveränität, Neuregelung von Altersteilzeit (bzw. ihrer Wiedereinführung) und verschiedenen Ideen zur Verbesserung der Arbeitssituation ist so gut wie nichts übrig geblieben. Auch in Zeiten des Fachkräftemangels, in denen es darum geht, eine gesellschaftlich so wichtige Arbeit attraktiver zu machen, wird auf Kosten der Beschäftigten weiter gespart und Arbeit weiter verdichtet und dadurch noch unattraktiver gemacht. Die „freiwillige 42-Stunden-Woche“, die durch diese Schlichtung eingeführt wird, ist ein Einstieg in den Abbau erkämpfter Rechte und man braucht nicht viel Phantasie, um zu prognostizieren, dass prekär Beschäftigte angesichts von Personalmangel schnell unter Druck geraten werden, „freiwillig“ mehr zu arbeiten.
Diese Einigung vertieft die Kluft zwischen geringen und höheren Einkommen: Bei der Jahressonderzahlung erhalten die Entgeltgruppen 1 bis 8 zusätzlich 0,5 % eines Monatslohns, bei den EG 9a bis 12 sind es 15 %, bei den EG 13 bis 15 sind es 33 % mehr. Die soziale Schere geht weiter auf und wird tarifvertraglich legitimiert.
Wofür ist in unserem Staat Geld da und wofür nicht? Der Tarifvertrag zeigt die (fehlende) Wertschätzung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, für Bildung, Gesundheit, Pflege, für die Menschen, die diesen Staat am Laufen halten.
Die neue Bundesregierung sucht händeringend Soldaten, um Deutschland kriegsfähig zu machen. Für Friedenserziehung in der Kita hingegen ist kein Geld da. Man investiert lieber in Fachkräfte zum Töten als in Fachkräfte zur Erziehung unserer Kinder.
Rechenaufgabe: Wie viele Kitas oder Schulen mit Personal kann man für dem Preis eines Taurus-Marschflugkörpers (ca. 1 Million €) oder eines Leopard II-Panzers (je nach Ausführung 3 bis 9 Millionen €) bauen? Das gehört von uns öffentlich ausgerechnet. Eine neue Fregatte kostet uns über 1,5 Milliarden €. Niemand kann heute mehr behaupten, dass wir kein Geld mehr haben für die öffentliche Daseinsfürsorge, insbesondere für Kitas und Schulen, Pflege und Krankenhäuser. Wir haben das Geld, geben es aber lieber für Waffen aus.
Dass ver.di und GEW diesem Kompromiss das Beste abgewinnen wollen, ist ebenso verständlich wie dass es kritische und enttäuschte Stimmen wie diese gibt. Viele von uns wollten kämpfen und sind nach diesem Kompromiss enttäuscht. Diese Energie müssen wir bewahren und umwandeln in Kampfkraft für unsere Sache, die wir beim nächsten Mal einsetzen können. Wir müssen nachdenken über Organizing 4 Power und andere Konzepte, die uns dabei helfen.
Wir müssen als Gewerkschaft wie als Pädagogen dafür sorgen, dass wir kampffähig werden gegen diese Hochrüstungspolitik, die sich in mehrfacher Hinsicht gegen unsere und unserer Kinder Interesse richtet.
Klaus Schabronat
Der Russ
Klaus Schabronat
Der Russe will die Sowjetunion wiederherstellen. Dazu will er die Ukraine als Staat vernichten und sich einverleiben. Das schafft er aber nicht. Aber sofort danach wären die baltischen Staaten dran, dann Polen, dann Deutschland. Das wiederum schafft er, wenn wir nicht alles, was wir haben, und alles, was wir nicht haben, in neue Waffen stecken. Daran sieht man, wie raffiniert der Russe ist: Er untertreibt seine Kriegsfähigkeit in der Ukraine seit Jahren, um uns in Sicherheit zu wiegen.
Aber nicht mit uns! Der Russe kann uns nicht täuschen. Dass er viel weniger Geld in Rüstung steckt als wir, die EU-Armeen, dient nur dem einzigen Zweck: uns zu animieren, dass wir unser Geld in unnütze Sachen stecken wie Bildung, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und die Versorgung der Menschen, die es erarbeitet haben. Zu diesem Zweck ist Geld aber nicht gemacht. Jedenfalls nicht unseres.
Sondervermögen bedeutet ja gar nicht immense Schulden für alle Ewigkeit, sondern es ist tatsächlich ein Sondervermögen. Das kommt nur auf die Perspektive an: Schulden in alle Ewigkeit bedeutet das nur für die Bürger, Zinserträge in alle Ewigkeit bedeutet das für die Kapitaleigner, Rüstungsdividenden in alle Ewigkeit bedeutet das für die Shareholder. Und wenn es Krieg gibt, steigt die Profitrate der letzten beiden weiter – also gut für die Volkswirtschaft (wenn auch nicht unbedingt für die, die in ihr leben). Der Russe ist also nicht nur böse, er dient auch der Konjunktur und schafft uns ein besonderes Vermögen. Jedenfalls einigen von uns.
Es ist gut und richtig, dass die Erträge der Hochrüstung privatisiert werden. Das war Ende des 19. Jahrhunderts eine zwingende Voraussetzung für eine ähnliche Aufrüstung, die zum Weltkrieg geführt hat. Vorher haben die Staaten ihre Waffen nämlich selber hergestellt. Und diese Privatisierung wiederum war die Voraussetzung für das Entstehen der modernen deutschen Industrie wie BMW, Thyssen, Daimler, Benz, Junkers, Krupp, Siemens. Alle diese Konzerne verdanken ihre Stellung und Größe den Rüstungsausgaben, die in den ersten Weltkrieg geführt und sich dort exponentiell vervielfacht und verstetigt haben.
Die damalige Friedensbewegung hat 1914 nur darum dem Sondervermögen (damals hieß es noch in deutlicherer Namensgebung Kriegskredite) zugestimmt, weil es gegen den Russen ging. Vorher hat die deutsche Sozialdemokratie gegen Hochrüstung und Militarisierung als Kriegsvorbereitung gewettert und mit den Arbeiterparteien der anderen Industrienationen einen Generalstreik für den Kriegsfall angekündigt: Ohne Soldaten kann man keinen Krieg führen und es gibt keinen Grund dafür, dass Arbeiter eines Landes auf Arbeiter eines anderes Landes schießen, die ihnen nichts getan haben. So die SPD damals. Als es dann aber gegen Russen ging, galt das nicht mehr und die gesamt SPD-Fraktion im Reichstag hat den Kriegskrediten zugestimmt. Außer Karl Liebknecht. (Dass man den kurze Zeit später ermordet hat, war dem Russen nicht zu beweisen. Der hatte auch eine neue Regierung, die ebenfalls gegen den Krieg war und ihre Ideen für eine gerechtere Welt auch umgesetzt hat. Eine böse Truppe. Aber das ist eine andere Geschichte.)
Der Russe ist ein Meister der virtuellen Kriegführung. Verschlagen verursacht er aus dem Hinterhalt heraus durch Cyber-Angriffe Staus auf der A3, Wasserrohrbrüche in unserer kritischen Infrastruktur und Unterrichtsausfälle in unseren Schulen. Das macht er so listig, dass wir es ihm nur selten nachweisen können. Unklar ist auch, ob es nicht manchmal auch der Chinese ist, dem so etwas auch zuzutrauen ist.
Die Warnung vor Sabotage heutzutage spricht jedenfalls ein ernstes Problem an. Wer Aufkleber mit dem Konterfei von Robert Habeck auf fremde Autos klebt, wer seine eigene Pipeline sprengt, um die Tat von den Medien den Amerikanern oder den Ukrainern in die Schule schieben zu lassen, dem ist alles zuzutrauen. Passt also auf, liebe Bürger, und seid wachsam! Der Russe und seine bezahlten Helfer gehen auch bei uns um.
Der Russe ist ein Meister der hybriden Kriegführung. Er häckt sich in die IT-Systeme unserer kritischen Infrastruktur und sorgt dort regelmäßig für Systemversagen, z.B. dass wir Wochen lang auf einen Termin beim Facharzt oder zur Beantragung eines Personalausweises warten müssen.
Er manipuliert unsere sozialen Medien durch Bots. Dass wir uns in der Anonymität des Internets gegenseitig beleidigen, bedrohen und unsere Umgangsformen zusehends verrohen, ist Schuld des Russen und seiner Agenten, die das Klima bei uns vergiften.
Der Russe hat uns Jahre lang gezwungen, sein billiges Gas zu kaufen, statt unsere Brücken und Straßen instand zu halten und so hat er diese in den maroden Zustand versetzt, in dem sie sich jetzt befinden.
Am Ende will der Russe die Weltherrschaft. Das wollte er schon immer. Er will Grönland und Panama. Nur weil er das durchschaut hat, will Trump ihm zuvorkommen. Denn Trump ist noch schlauer als der Russe.
Auch andere haben den Russen schon früher durchschaut. Der Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (CDU) stellte 2003 in einer Rede vor CDU-Mitgliedern fest, dass der Begriff „Tätervolk“ in Hinblick auf die Deutschen des zweiten Weltkriegs überstrapaziert sei, und stellte dem eine Reihe von Personen gegenüber, die man mit aufgrund ihrer Tätigkeit in der Oktoberrevolution und der Stalin-Zeit mit gleicher Berechtigung als Tätervolk bezeichnen dürfe: russische Juden, die eine Wesensgleichheit von Bolschewismus und Judentum belegten.
Die versammelte CDU nahm an seiner Rede zunächst keinen Anstoß. Erst später, nach Kritik von außen, stellte sich heraus, dass ein CDU-MdB so etwas nicht sagen darf. Jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Damals hatten wir den Russen und sein Wesen noch nicht klar genug erkannt und mit wem er in einem Bunde steckt. Heute sehen wir das klarer. Mit allen, die unsere Freiheit bekämpfen: Der Jude. Der Chinese. Der Araber.
Der Russe bietet daher auch Subjekten Asyl, die sich einer verdienten Strafverfolgung in ihren Ländern entziehen. Zuletzt der Diktator Assad, vorher Edward Snowden, Herbert Wehner, Walter Ulbricht. Snowden z.B. sitzt in Moskau in Asyl, statt seine verdienten 126 Jahre Strafe in den USA abzusitzen.
Der Russe ist ja nicht nur der europäisch geprägte Petersburger. Es gehören auch die Horden aus der asiatischen Steppe hinzu, die in regelmäßigen Abständen über Europa herfallen. Der Russe, das waren damals Attila oder Dschingis Khan. Heute ist es Putin mit seinen asiatischen Horden.
Der Russe will die Sowjetunion wiederherstellen. Dass er durch und durch kapitalistisch geworden ist, scheint dem zu widersprechen. Aber das hat er nur getan, um uns über sein wirkliches Ziel zu täuschen. Und fast hätte das ja auch geklappt.
Dass die ganze Welt Angst vor dem Russen hat, liegt an seinen Atomraketen. Der Westen hat zwar auch Atomraketen, pflegt aber eine wertebasierte Außenpolitik mit den Werten Frieden, Freiheit und Demokratie. Deswegen dient es der Demokratie, wenn er seine Truppen im Baltikum, in Georgien und der Ukraine stationiert. Niemand muss sich sorgen wegen NATO-Truppen. Die NATO hat noch nie ein anderes Land angegriffen und will nur das Beste für die Welt.
Der Russe ist schwer durchschaubar. Zum Glück haben wir Experten wie Roderich Kiesewetter, Agnes-Marie Strack-Zimmerflak oder Jens Spahn, die aufgrund ihrer profunden Russisch-Kenntnisse für uns aus den erratischen und listigen Finten des Russen herausanalysieren können, was der Russe will: die Freiheit vernichten. Daher ist es klug von uns, dass wir unsere Freiheit dem Monopolkapital (Banken und Rüstungsindustrie) überantworten. Die Geschichte lehrt uns, dass unsere Freiheit dort in besseren Händen ist.
aus einer Vorstandssitzung
Weidel: Meine Herren. Ich stelle fest, dass Adolf Hitler Kommunist war. Das werden wir ab heute in die Talkshows tragen.
Helferich: Aber Alice. Das bedeutet, dass ich ab heute das freundliche Gesicht des Kommunismus sein muss.
Höcke: Aber nein, Matthias, das sind gleich zwei Fehlschlüsse: Erstens bist du kein freundliches Gesicht. Und zweitens bist du doch kein Kommunist. Du bist doch in Ordnung.
Helferich: Aber warum sagt Alice dann sowas?
Höcke: Alice meint damit, dass die Nazis böse sind, also Kommunisten. Natürlich sind Nazis gar nicht böse. Schau uns an. Ich weiß das, du weißt das, aber die Menschen wissen das nicht. Deswegen greifen wir die falsche Meinung der Menschen auf, um damit zu punkten.
Helferich: Aber das ist doch gelogen.
Höcke: Nein. Das ist Dialektik. Wir wenden ein falsches Argument gegen unsere Gegner.
Chrupalla: Ich bin damals Maler geworden, weil der Führer Maler war. Malermeister sind doch keine Kommunisten!
Helferich: Ich habe irgendwo gelesen, dass die Nazis die Kommunisten als erste in KZs eingesperrt haben.
Höcke: Du darfst nicht alles glauben, was die Lügenpresse schreibt.
Von Storch: In einer Talkshow würde ich das auch als Fake news bezeichnen. Aber das haben die Kameraden damals wirklich getan. Es war ja nicht alles schlecht.
Gauland: Das war nur ein Vogelschiss in der deutschen Geschichte.
Von Storch: Schön, dass du dich beteiligst, Alexander.
Gauland: Ich war eingeschlafen. Worum geht’s überhaupt?
Weidel: Die stehen nach wie vor als erste auf unserer Liste nach der Machtergreifung.
Münzenmaier: Und wir müssen denen zeigen, dass wir die besseren Argumente haben. Deswegen schlagen wir sie vorher zusammen.
Chrupalla: Rembrandt, Rubens, Cranach – alles keine Kommunisten! Alles treue Deutsche.
Höcke: Wenn wir erreicht haben, dass alles gleich ist, Nazis und Kommunisten, sind wir einen Schritt weiter. Für den Merz ist das dasselbe. Er hält die Linkspartei für genauso schlimm wie uns. Welch ein Irrtum!
Chrupalla: Das waren doch alles treue, volksdeutsche Maler! Wie Vinzenz von Goch. Wir sollten auf unseren Sitzungen übrigens mehr deutsches Liedgut pflegen.
Storch und Chrupalla: Ein Lied – zwo – drei: Vorwärts, vorwärts, schmettern die hellen Fanfaren…
Weidel: Das nicht. Das ist aus dem Repertoire der Jungen Alternative.
Helferich: Das haben wir bei der Jungen Union damals aber auch gesungen.
Baumann: Die Linkspartei ist doch nichts anderes als die SPD, genauso wie wir nichts anderes als die CDU sind.
Höcke: Genau. Und diese Gleichsetzung von Nazis und Kommunisten hilft uns also.
Baumann: Das Kartell der Altparteien will Deutschland umvolken. Die wollen uns durch Migranten aus Afghanistan und Syrien ersetzen.
Chrupalla: Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Das beträfe sie doch selber. Das hält einer Überprüfung doch nicht stand.
Baumann: Seit wann interessiert uns das denn? Fakten? Es geht nicht darum, ob das wirklich so ist, sondern darum, dass die Leute glauben, dass es so sein könnte.
Höcke: Die Leute sehen in der Fußgängerzone oder in der Straßenbahn auffällig viele Migranten und nehmen das als Beweis für die Umvolkung: Die werden immer mehr und wir werden immer weniger. Dahinter ist der Plan der Regierung erkennbar.
Chrupalla: Jetzt habe ich es auch verstanden. Die wollen uns umvolken.
Baumann: Genau. Gut erkannt. Deshalb bist du ja auch unser Spitzenkandidat.
Chrupalla: Das müssen wir in die Talkshows tragen. Damit die Leute wissen, was die Altparteien und die Regierung vorhaben.
Münzenmaier: Denen schlagen wir die Zähne ein.
Weidel: Noch nicht. Alles zu seiner Zeit.
Amthor: Moment mal. Ich merke gerade: Das ist hier gar keine Veranstaltung der Jungen Union? Dann geh ich jetzt wohl besser.
Weidel: Am Ende kommt ihr doch alle zu uns. Nächster Tagesordnungspunkt: die wirklichen Probleme unseres Landes.
Chrupalla: Ja, richtig. Renten, Krieg, Mietenwucher, Pflegenotstand, Bildungsmisere, kaputte Infrastruktur …
Weidel: Quatsch! Das sind bloß kleinere Probleme. Das große Problem ist Migration. Wir brauchen noch unsere wöchentliche Verschärfung für das Thema. Brainstorming, los!
Höcke: Wie wäre es mit: Gegen Asylaten helfen nur Soldaten?
Weidel: Das reimt sich nicht gut. Obwohl es natürlich stimmt.
Helferich: Wie wäre es mit: Migranten essen Katzen und Hunde?
Weidel: Das reimt sich auch nicht. J.D. Vance hat aber bewiesen, dass das funktioniert.
Von Storch: Aber Hunde und Katzen essen, das tun doch die Chinesen. Und die sind alle Kommunisten.
Chrupalla: Wenn alle Chinesen Kommunisten sind, dann muss der Führer ja auch Chinese gewesen sein. Das ist zu viel für mich. Der Führer war doch Arier.
Weidel: Der Führer war Kommunist. Bei Hart aber fair und Maischberger kommen wir damit locker durch.
Anmerkung der Redaktion:
Da wir diesen Bericht nur einer einzigen Quelle verdanken, dem Recherchenetzwerk Korrektal, bestehend aus Journalisten von Bunte, Bravo und ZDF, können wir keine Gewähr für seine Richtigkeit übernehmen.
Konzentrationslager Auschwitz
Vor 77 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Nazi Diktatur befreit.
Deswegen Gedenken wir am heutigen Tag den verstorbenen des Nazi Terrors.
Wenn Ihr denkt das könnte heute nicht mehr passieren werde ich Euch jetzt einige Beispiele der letzten Jahre aufzählen um zu verdeutlichen das es jederzeit wieder passieren kann.
Betroffene rechter Gewalt sind Ausländerinnen und Ausländer, Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens, aber auch Obdachlose, Aktivistinnen gegen Rechtsextremismus und Vertreter des Staates.
Das Bundesinnenministerium zählt offiziell 107 Todesopfer. Die Amadeu Antonio Stiftung, die sich gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus einsetzt, geht dagegen von 213 Toten aus - und bei allen Angaben zu rechter Gewalt von einer hohen Dunkelziffer. Hier finden Sie einen chronologischen Auszug des braunen Terrors in Deutschland. mehr
Hubert Wölwe
Der Kreisverband der Partei DIE LINKE Mayen-Koblenz hat am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Andernach (Spiegelcontainer)
dieser Opfer gedacht und ein Gesteck niedergelegt. Der Sprecher des KV -Hubert Wölwer- erinnerte daran, dass vor 77 Jahren das Konzentrationslager
Auschwitz durch die Alliierten befreit wurde. Er wies darüberhinaus daraufhin, dass es heute bereits wieder zu Morden der Rechten kommt und wir nicht nur diesen
Taten entgegenstehen , sondern aktiv dies bekämpfen müssen. Er nannte u. a. den Mord am Regierungspräsidenten von Kassel Walter Lübcke durch einen
NEONAZI und das Morden eines Rechtsextremisten am 19.2.2020 in Hanau bei dem neun unschuldige Menschen mit Migrationshintergrund ihr Leben lassen
mussten. Die NSU-Morde sind jedem wohl noch im Gedächtnis. Aus diesem Grunde muss die Gesellschaft wachsam sein und sich gegen den Rechtsruck in Deutschland wehren.
Helmut Franz
Armut trotz Arbeit
Armut trotz Arbeit ist in Deutschland Realität. 9,1 Prozent aller Erwerbstätigen leben unterhalb der Armutsgrenze.
Hauptgrund: Deutschland hat einen der größten Niedriglohnsektoren in der EU. ZED
Die Novemberprogome 1938
Die Linke des Kreisverbandes Mayen-Koblenz erinnerte an die Novemberprogome 1938 mit einer Gesteckniederlegung am
Mahnmahl in Andernach Zwischen dem 7. und 13.11.1939 wurden etwa 800 Juden ermordet, 400 davon in der
Nacht vom 9. auf den 10.11.38. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume, sowie tausende
Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10.11.1938 wurden unfefähr 30.000 Juden in
Konzentrationslagern inhaftiert, wo mindestens weiter 400 ermordet wurden oder an Haftfolgen starben. Die von den Nazi's
organisierten und gelenkten Gewaltmaßnahmen markierten den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit
1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später im Holocaust mündete.
Die Linke Mayen-Koblen
Neuwahl des Sprecherrates des KV Mayen-Koblenz, Die LINKE
Der Sprecherrat der Kreisverband Mayen-Koblenz DIE LINKE
Der Sprecherrat wird künftig u. a. die Mandatsträgerinnen und Mandatsträger der Partei im Kreis Mayen- Koblenz bei ihrer Arbeit unterstützen und beratend diesen zur Seite stehen.
Es wurden folgende Kandidateninnen bzw. Kandidaten gewählt:
Sprecher: Hubert Wölwe
Schatzmeister: Aziz Aldemir
Schriftführer: Helmut Franz
Beisitzer: Filiz Aldemir
Beisitzer: Holm Rusczynski
KOMMUNALWAHLPROGRAMM
100%sozial
- Bessere Lebensbedingungen für Alle
- Für soziale Gerechtigkeit in unserem Kreis und den kommunalen Verwaltungen
- Für geschlechtergerechte Kommunen
- Für gesellschaftliche Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner
- Die öffentliche Daseinsvorsorge unter demokratischer Kontrolle
- Für eine Arbeitsmarktpolitik, die allen Menschen dient
- Für sozialökologische Verkehrs- und Energiepolitik
- Für die Ausweitung des ökologischen Agra und Weinbaus
- Abschaffung der Straßenausbaubeiträge
- Kostenlose Bildung und zukunftsfähige Schulen
- Sicherung der Gesundheitsvorsorge
- Bezahlbaren Wohnraum schaffen
- Klimawandel, Das geht uns Alle an
Pflegenotstand
Die Linken Mayen-Koblenz hat am Info-Stand in Mayen.
Themen: Pflegenotstand
Der Stand wurde von der Bevölkerung gut angenommen.
Pflegenotstand und wie sicher ist unsere Rente
betreut.
Info-Stand mit den Themen Pflegenotstand und wie sicher ist unsere Rente.
Der Stand wurde von der Bevölkerung gut angenommen.
Die geführten Gespräche waren sehr sachorientiert und konstruktiv.
Es war ersichtlich, dass die Themen in der Bevölkerung diskutiert werden und gewisse Ängst bei den Betroffenen zu erkennen waren. Reichhaltiges Info-Material konnte den Interessierten mitgegeben werden.
Die Gesprächsatmosphäre am Info-Stand war bei sonnigem Wetter angenehm und unser Info-Team hat hervorragende Überzeugungsarbeit geleistet.
Helmut Franz
Wanderung auf dem Weinlehrpfad in Winningen
Der Kreisverband der LINKEN Mayen-Koblenz
Wanderung auf dem Weinlehrpfad in Winningen alle Mitglieder und Interessierten eingeladen.
Es kam eine kleine Gruppe von 8 Personen zusammen. Das Wetter war ideal für diese Unternehmung, da weder die Sonne vom Himmel brannte noch der Himmel seine Schleusen öffnete.
Es ging auf dem Weinlehrpfad gemütlich bergan. Die Erkenntnisse hinsichtlich der Weinregion konnte man auf verschiedenen
Traubentafeln lesen. Die Stimmung war sehr gut und die Truppe merkte nicht, dass sie einen Höhenunterschied von fast 200 m bewältigte.
Auf der Höhe angekommen erwartete in der dortigen Wanderrast die Meute ein kleiner Imbiss mit den entsprechenden
Getränken. Dort sollte auch das auf dem Lehrpfad erfahrene getestet werden. Die Ehefrau des Genossen Helmut Franz,
Lehrerin in der Freizeitphase, hatte diesbezüglich ein Quiz vorbereitet. Oh Schreck, oh Graus, welch eine Überraschung!
Es war nicht einfach, sich an das zu erinnern, was so alles auf den Tafeln stand. Filiz Aldemir war die Schnellste der Truppe und hatte das Ergebnis gefunden.
Danach ging es wieder bergab zu dem Ausgangspunkt Parkplatz. Von dort fuhr die Gesellschaft nach Kobern-Gondorf zum
Restaurant Moselterrasse, wo gemütlich das Abendessen eingenommen wurde und der Tag ausklingen gelassen wurde.
Die Heimfahrt wurde gegen 21.00 Uhr angetreten. Alle kamen heil nach Hause.
Es hat sehr viel Freude gemacht.
Helmut Franz


















