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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Homepage.

Sie erhalten auf unseren Seiten DIE LINKE.Mayen-Koblenz vielfältige Informationen

rund um unser politisches Wirken, unsere Ziele, Organisationen und Strukturen.

Aktuelle Informationen über Veranstaltungen, Termine, Pressemitteilungen usw.

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Meinungen. Herzlich sind Sie zum Mitmachen

und Mitgestalten eingeladen. Es ist unsere und Ihre Heimat, am Rhein, Mosel und der 

Vordereifel. Mayen-Koblenz ein lebendiger und schöner Kreis im nördlichen Rheinland-Pfalz,

den wir sozialer gestalten wollen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern!

 

Klaus Schabronat

das heilige Auto

Thesen zu seiner angemessenen Verwendung

Die Bedeutung des Automobils für die Freiheit der Deutschen kann kaum überschätzt werden. Da sie in vergangener Zeit von verblendeten Öko-Terroristen aber immer wieder in Frage gestellt wird, ist es an der Zeit, endgültige gesellschaftliche Antworten zu finden. Dabei sind die folgenden Regeln umzusetzen und, wo möglich und wo nötig, in Gesetzesform zu bringen. Dank sei den Pionieren moderner Mobilität, die mit der Umsetzung schon begonnen haben! weiterlesen...

 

Keine weitere Eskalation im Syrien-Krieg

Zur heutigen Beratung der Außenminister der EU-Staaten zum Syrien-Krieg in Brüssel er-klärt der europapolitische Sprecher der Fraktion Die LINKE im Bundestag, Andrej Hunko:

 

„Heute behaupten die Al-Qaida-nahen Dschihadisten in der Islamisten-Enklave  Ghuta erneut, dass die Regierungstruppen Giftgas eingesetzt hätten. In der Vergangenheit konnten derartige Anschuldigungen nicht überprüft werden, auch weil Terrorgruppen wie Haiʾat Tah-rir asch-Scham unabhängigen Beobachtern keinen Zutritt zu den angeblichen Tatorten gewähren. Allerdings sind diese Anschuldigungen geeignet, EU-Staaten in einen zwischen-staatlichen Konflikt hineinzuziehen, auch weil der französische Präsident Manuel Macron gerade ankündigte, er werde im Fall von Giftgasangriffen militärisch in Syrien angreifen.“ 

 

„Der Krieg in Syrien droht unmittelbar zu einem zwischenstaatlichen Konflikt zu eskalieren: Der NATO-Staat Türkei greift weiterhin auf syrischem Territorium die Truppen der syrischen Regierung an, die USA haben in den vergangenen Wochen ebenfalls reguläre syrische Truppen attackiert und auch Israel führt Luftangriffe in Syrien durch – alle diese Angriffe sind völkerrechtswidrig. Ich fordere die Bundesregierung dringend dazu auf, sich im Rahmen des Treffens der EU-Außenminister für einen sofortigen Rückzug aller ausländischen Truppen vom syrischen Territorium einzusetzen.“

 

Emmanuel Macron hatte, ähnlich wie bereits Barack Obama, Luftschläge gegen Syrien für den Fall angedroht, dass der syrischen Armee Giftgaseinsätze nachgewiesen werden können. Der Nachweis der Urheberschaft beim Einsatz dieser furchtbaren Waffe ist jedoch sehr schwer zu erbringen. Die syrische Regierung wies in der Vergangenheit entsprechende Anschuldigungen durch irreguläre Milizen und westliche Regierungen zurück.   Pressemitteilung 27.02.2018

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Andrej Hunko

Mitglied des Bundestages
Fraktion DIE LINKE

Mitglied der Parlamentarischen
Versammlung des Europarates

Herzlichen Glückwunsch, Rasselsteiner!

Koblenz.07.02.18. Das war eine gute Woche für die Beschäftigten der Firma Rasselstein und für die Menschen, die direkt oder indirekt von der Kaufkraft der bei Rasselstein Beschäftigten profitieren! Während es am 23. November 2017 noch recht düster für die Zukunft der rund 2.500 Beschäftigten der Rasselstein AG aussah, gab es in dieser Woche Erfolge. Nach den weitreichenden Zugeständnissen der indischen Firma Tata Steel, (Sie gaben die Zusicherung, dass es bis September 2026 eine Standort- und Beschäftigungsgaran-tie geben wird), war auch der jetzt erfolgte Tarifabschluss recht erfolgreich.

 

Der aktuell geführte 24-Stunden-Warnstreik ergab immerhin eine Lohnerhöhung von 4,8% für den 27 monatigen Tarifvertrag und den Einstieg in eine flexiblere Arbeitszeit. Das bedeutet, dass die 35-Stunden-Woche auf 28 Stunden reduziert oder auf über 35 Stunden erhöht werden kann. Dies ist vor allem ein Vorteil für die Schichtarbeiter die in 2-2-2-4-Schichten arbeiten. Auch wird in Zukunft ihr Urlaubsanspruch auf 28 Tage und in Perspektive auf 32 Tage anwachsen. Es zeigt sich, dass im Kampf um den Verkauf der Ware Arbeitskraft eine starke IG Metall Erfolgsgarantien im nationalen Klassenkampf durchsetzen kann.

Mit dabei sind auf der Seite der Rasselsteiner auch die Mitglieder der LINKEN, die aus prinzipieller Solidarität mit ihnen und den anderen Kolleginnen und Kollegen von Thyssen-Krupp am 23. November 2017 für die Zukunft in Andernach auf die Straße gegangen sind. Unsere Fotos zeigen Mitglieder der LINKEN, denen Solidarität eine Herzenssache ist.

 

 

Egotrip von Donald Trump und Kim Jong-un

 

Martin Heinlein / CC BY 2.0 9.

Der Parteivorsitzende der LINKEN zu den Entwicklungen um Nordkorea

Der Parteivorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, bezeichnete das Verhalten von Donald Trump und Kim Jong-un als "Egotrip". "Beide riskieren die letzten Reste des Völkerrechts, das Gewaltandrohung in den internationalen Beziehungen verbietet. Indem sie die eigenen Interessen weit über alles andere stellen, wird ein Kompromiss immer schwerer", sagte Riexinger gegenüber der Presse. Weltpolitik sei weder Sandkastenspiel noch Egotrip, daher Finger weg vom Atomknopf.

August 2017 Bernd Riexinge

Hubert Wölwer, Andernach

DIE LINKE legt Kranz nieder

Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen am 27.1.1945 legten Vertreter der Partei DIE LINKE einen Kranz am Mahnmal für die Opfer der Euthanasie in Andernach ab. Hubert Wölwer vom Parteivorstand des Kreisverbandes Mayen-Koblenz erinnerte an den Schwur der Überlebenden von Buchenwald: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus“. Jürgen Schartmann, Vertreter der Linken im Andernacher Stadtrat, stellte fest, dass es in Zeiten wachsenden Fremdenhasses und des aufkeimenden Nationalismus wichtig bleibt, die Erinnerung daran wach zu halten, wohin diese Entwicklung führen kann. Beide stimmten, darin überein: Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sich zu erinnern, wachsam zu sein und den Anfängen zu wehren.

Hubert Wölwer, Andernach

DIE LINKE. Mayen-Koblenz unterstützt die Aktion "Koblenz bleibt bunt" am 21.01.2017

 

 

 

Kein Platz für Populismus und Rechtsextremismus - Aufruf zum friedlichen Gegenprotest

Am 21. Januar 2017 plant die Fraktion "Europa der Nationen und der Freiheit" (ENF) aus dem Europäischen Parlament einen Kongress in Koblenz.

Die fremdenfeindliche und menschenverachtende Hetze der ENF-Fraktion lassen wir nicht unwidersprochen stehen. Wir schließen uns daher der Aktion „Koblenz bleibt bunt“ an, die zum friedlichen Gegenprotest aufruft!

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/koblenz/erste-proteste-am-freitag-in-koblenz-gegen-das-enf-treffen-in-der-rhein-mosel-halle/-/id=1642/did=18863312/nid=1642/1ile5qc/

KUNDGEBUNG MIT ANSCHLIEßENDEM DEMONSTRATIONSZUG:
Samstag, 21.01.2017 um 10:00 Uhr am Hbf.

 

 

 

 

 

 

Wir machen auf „Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990“ aufmerksam.

 

Die Linke Mayen-Koblen Macht mit der Wanderausstellung

Am Mittwoch, den 5. Oktober 2016, um 18 Uhr wird die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990“ mit einer Vernissage durch Jürgen Schartmann, Vertreter der Partei „Die Linke“ im Andernacher Stadtrat, eröffnet. Die von der Künstlerin Rebecca Forner in Zusammenarbeit mit Opferperspektive e.V. gestaltete Wanderausstellung gastiert auf seine Initiative hin bis zum 12.10.2016 im Historischen Rathaus von Andernach,

Hochstr. 52-54. Sie kann an diesen Tagen jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung entstand als Teil des „Anschläge-Projekts des Fachbereichs Kommunikationsdesign der Kunsthochschule Berlin-Weißensee mit Unterstützung der Stiftung „Topographie des Terrors Berlin. Sie bringt ihren Besuchern die Menschen nahe, deren Schicksal es wurde in den vergangenen Jahren, rechten Mördern zum Opfer zu fallen. Von der Polizistin über den erfolgreichen Studenten mit „Migrationshintergrund“, vom Obdachlosen bis zum italienischen Geschäftsmann. Selbst vor Deutschen, die zu ihrem Unglück „ausländisch“ aussahen, machte der Hass nicht Halt. Sein erschreckendes Ausmaß verdeutlicht die Ausstellung durch ihren Umfang. 169 Mordopfer werden durch Bild und/oder Text porträtiert. So wirr die Gedankenwelt der Täter, so willkürlich gewählt erscheinen die Ziele ihrer Mordlust.

Der rasante Anstieg rechtsextremer Gewalttaten im laufenden Jahr macht die Exponate leider hochaktuell.

http://www.blick-aktuell.de/Berichte/Opfer-rechter-Gewaltin-Deutschland-seit-1990-225559.html

Die Linke MYK