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und Mitgestalten eingeladen. Es ist unsere und Ihre Heimat, am Rhein, Mosel und der
Vordereifel. Mayen-Koblenz ein lebendiger und schöner Kreis im nördlichen Rheinland-Pfalz,
den wir sozialer gestalten wollen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern!
FWM3/Die Linke: Erste kleine Schritte gegen den Pflegenotstand!
Freie Wähler Mayen-Mittelrhein-Mosel vom 18.11.2025
FWM3/Die Linke: Erste kleine Schritte gegen den Pflegenotstand!
Gute Ausbildung und Arbeitsbedingungen fördern
Kreis Mayen-Koblenz. Der Reformbedarf im Pflegesystem ist groß. Die
Herausforderungen sind nicht zuletzt durch die demografische Entwicklung riesig: So wird
durch die stetig wachsende Zahl an Menschen mit Pflegebedarf der Bedarf an
qualifizierten Pflegekräften immer größer, eine steigende Zahl von Pflegekräften gibt
aufgrund der Arbeitsbedingungen den Beruf auf und gleichzeitig bleibt die Finanzlage der
sozialen Pflegeversicherung (SPV) weiterhin instabil. Für die Kreistagsfraktion FWM3/Die
Linke im Kreis Mayen-Koblenz ist es deshalb eine wesentliche politische Aufgabe –
gerade auch im Blick auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl 2026 –, den
gesellschaftlichen Stellenwert aller Formen der Sorge- und Pflegearbeit anzuerkennen und
durch gute staatliche Strukturmaßnahmen zukunftsfähig auszubauen!
Ein kleiner Schritt zur Verbesserung der Pflegesituation und der Pflege überhaupt ist das
aktuell vom Bundestag beschlossene „Gesetz zur Befugniserweiterung und
Entbürokratisierung in der Pflege“. Dessen zentraler Bestandteil ist die Erweiterung der
Kompetenzen von Pflegekräften, denn diese haben in der beruflichen Alltagspraxis oft
geringe Handlungsspielräume. Zukünftig sollen sie durch das neue Gesetz
eigenverantwortlicher agieren können, beispielsweise bei der Versorgung von Wunden
oder im Bereich der Prävention. Der genaue Umfang der Leistungen soll noch durch die
Pflegeselbstverwaltung – den gesetzlichen Zusammenschluss der Pflegekassen und der
Pflegeeinrichtungen – zusammen mit den Berufsverbänden der Pflege konkretisiert
werden. Auch Erleichterungen bei der Pflegedokumentation zur zeitlichen Entlastung des
Pflegepersonals sind unter dem Stichwort „Bürokratieabbau“ geplant.
Für die Kreistagsfraktion FWM3/Die Linke verdeutlichen diese ersten kleinen Schritte zur
Kompetenzerweiterung und der zeitlichen Entlastung der Pflegekräfte dabei auch deutlich
die zunehmende Wichtigkeit der umfassenden Ausbildung von Pflegekräften, gerade auch
in den entsprechenden Fachschulen an den beiden berufsbildenden Schulen des
Landkreises Mayen-Koblenz. Hier gilt es für alle staatlichen Akteure – Kreis MYK und
Land Rheinland-Pfalz –, optimale Versorgungs- und Ausbildungsbedingungen zu schaffen,
denn professionell ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern eine gute Pflege
sowie die Zukunftsfähigkeit der Pflege insgesamt. Besondere (Sprach-)Förderung bedarf
dabei u. a. die Integration ausländischer Auszubildenden in das Pflegesystem, beginnend
bei der schulisch-praktischen Ausbildung.
Darüber hinaus sieht die Fraktion FWM3/Die Linke im Kreistag Mayen-Koblenz generell
die dringende Aufgabe der Politik in den nächsten Jahren, dem sich weiter verschärfenden
Fachkräftemangel bei steigendem Behandlungs- und Pflegebedarf entgegen zu treten.
Grundlegend hierfür ist eine deutliche Verbesserung der konkreten Praxissituation in der
Pflege durch attraktivere Rahmenbedingungen der Pflegearbeit und bessere Bezahlung
der Pflegekräfte!
Nicht zuletzt die Pflege in den Bereichen Kranken-, Alten- und Behindertenpflege bereitet
hierbei der Kreistagsfraktion FWM3/Die Linke besonders große Sorgen: Denn das
bisherige System, das Pflege und Gesundheit rein betriebswirtschaftlich als Ware
behandelt, hat vielfach zu Personalnot und Über-, Unter- und Fehlversorgung geführt.
Darunter leiden nicht nur PflegerInnen, die zu viele PatientInnen auf einmal versorgen
müssen, sondern natürlich auch die Pflegebedürftigen! Hier gilt es deshalb, auf Bundesund
Landesebene im Sinne einer menschenwürdigen Pflege durch weitere Reformschritte
schnellstmöglich wirksam gegenzusteuern.
Eine gerechtere Welt ist möglich
Hoffnung säen und über Ängste sprechen: Die Linke Mayen-Koblenz lud Mayener Bürger zum Dialog ein
Angst vor Altersarmut, vor Krieg und rassistischen Anfeindungen, aber auch vor Einsamkeit und davor, dass jemand aus der Familie krank werden könnte: Große und kleine, nahe und ferne Sorgen konnten die Mayener am vergangenen Samstag auf dem Markplatz an eine Stellwand schreiben. So entstanden spannende Gespräche, die ein gutes Bild davon zeichneten, was die Bürger im Augenblick bewegt.
Bei herrlichem Sommerwetter fiel es den zahlreichen Besuchern des Infostandes am Brunnen darüber hinaus leicht, auch ihre Hoffnungen zu formulieren. Sei es der Wunsch nach einem besseren Bildungssystem, kostenlosem öffentlichen Nahverkehr oder der Hoffnung, dass Frieden auf der Welt doch irgendwann möglich ist.
Auch symbolisch wurde Hoffnung in kleine Tontöpfe gesät. Das kam vor allem bei Kindern gut an. Viele bemalten sie liebevoll und durften sie anschließend natürlich mit nach Hause nehmen. Voller Hoffnung, dass aus den braunen Samen schon bald hübsche Blumen wachsen.
Mayen, 19.07.2025
In Andernach ist kein Platz für rechte Hetze.
Desinformationsstand mit Auftritt von einem sogenannten patriotischen Influencer: Nicht einfach so mit uns!
Mit einer Guerilla-Aktion haben wir klare Kante gegen die populistische Meinungsmache und die rechten Hetzparolen der AFD gezeigt. Während sich die zum Glück nicht allzu vielen AFD-Anhänger vor dem historischen Rathaus positionierten, haben wir Tragetaschen in der Andernacher Altstadt verteilt. Die klare Botschaft: Die AFD kommt uns nicht in die Tüte!
Mit Malkreide auf das Pflaster rund um Marktplatz und Einkaufstraßen geschriebene klare Botschafen wie „Andernach bleibt bunt“ und „FCK AFD“ untermauerten das klare Statement.
Die Aktion kam sehr gut an. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Passanten von den Tüten angetan, viele trugen sie sichtbar am AFD-Stand vorbei. Auch Einzelhändler unterstützen unser wichtiges Anliegen.
Guerilla-Aktion 5.7.2025
Taubenschlag statt Fütterungsverbot
Stellungnahme CDU-Pressemitteilung „Tauben- und Rattenplage an der Wurzel bekämpfen“
Andernach, 17.03.2025 – Altstadt-Anwohner klagen über eine Rattenplage: Diesen Umstand nimmt die CDU-Stadtratsfraktion auf, um auf die stark zunehmende Population der Stadttauben aufmerksam zu machen. Ratten und Tauben: Zwei Themen, die sich laut CDU gegenseitig bedingen.
Vor allem in Großstädten sorgen größer werdende Taubenpopulationen auch bundesweit immer wieder für Schlagzeilen. Was viele offensichtlich nicht wissen: Obwohl in Städten wie Hamburg, Frankfurt am Main und Stuttgart das Füttern von Tauben mittlerweile mit einem Bußgeld geahndet wird, gibt es ein Urteil, dass dieses Verbot als rechtswidrig und als Verstoß gegen das Tierschutzgesetzt einstuft. Der Grund: Stadttauben sind keine Wild-, sondern Haustiere. Dem Gutachten von Dr. Kathrin Hermann, Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, zufolge, zeigen Genanalysen, dass sich Stadttauben nicht mit Wildtauben paaren. Somit besteht eine Fürsorgepflicht für die domestizierten Tiere. Und da die ursprünglichen Halter längst nicht mehr ermittelt werden können, ist die Halterpflicht Aufgabe der Kommunen, die sich um Fütterung, Pflege und tierärztliche Versorgungen kümmern müssten.
Ein Umstand, dem die Stadt Andernach durch ein reines Fütterungsverbot nicht nachkommt. Der beste Weg zur Eindämmung der Stadttaubenpopulation ist ohnehin das Einrichten betreuter Taubenschläge, in denen zum Beispiel Taubeneier gegen Gipsimitate ausgetauscht werden können, damit sich die Tiere nur noch kontrolliert vermehren. Sie sorgen auch dafür, Tauben an ausgesuchte Orte zu binden.
Zu kurz gesprungen erscheint ohnehin die Idee, das Ratten- und Taubenthema in der Altstadt mit einem Bußgeld erschlagen zu können. Richtig ist indes, dass die Vögel nicht mit Brot gefüttert werden dürfen – es macht sie krank und ihren Kot sauer (schlecht für die Bausubstanz). Hier sind Körner und Saaten die optimale Wahl. Gleiches gilt für Enten am Rhein und am Stadtgrabenweier. Hier ist auch noch viel Aufklärung nötig.
Dass die Rattenplage allerdings ursächlich von der Tauben-Fütterung einzelner Personen verursacht ist, mutet skurril an, wenn man die zahlreichen Müllplätze rund um den Andernacher Marktplatz kennt. Hier ist die Einführung der gelben Tonnen bestimmt bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings bedarf es noch stärker der Kontrolle von wilden Müllablageplätzen, um den Ratten in der Altstadt Einhalt zu bieten. Wer mag, darf sich gerne nach größeren Festen nachts um den Steinweg ein Bild davon machen, wie tierische Altstadtbewohner sich über weggeworfenes Essen in Einwegverpackugen hermachen.
Zum Schluss sei noch mit einem Vorurteil aufgeräumt, dass sich ebenfalls hartnäckig hält: Es ist längst bekannt, dass die allermeisten Krankheitserreger bei Tauben wirtspezifisch sind und keine Gefährdung für den Menschen darstellen.
Die Linke Kreisverband Mayen-Koblenz
E-Mail: sprecherinnenrat@die-linke-myk.de
Unwetterkatastrophe
Erklärung der LINKEN Spitzen zur Unwetterkatastrophe Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, der betroffenen Landesverbände und die Spitzenkandidat*innen der betroffenen Landesverbände haben sich zur Unwetterkatastrophe verständigt. Betroffene Mitglieder aus den Bundesländern schilderten eindrücklich die Situation vor Ort. Dann wurde über die Einschätzung der Lage, ihrer Ursachen und der notwendigen Konsequenzen beraten.
1.Wir sind erschüttertüber die vielen Toten, das Ausmaß der Schäden und die menschlicheNot, die diese Unwetterkatastrophe verursacht hat. Unserallergrößter Dank gilt den Rettungskräften und Freiwilligen, die in diesen Stunden daran arbeiten, noch größere Schäden zu verhindern, Infrastruktur wiederherzustellen und den Verletzten und obdachlos Gewordenen zu helfen. Viele Menschen helfen einander, spenden und stellen Schlafplätze zur Verfügung. DIE LINKE ruft ihre Mitglieder dazu auf, sich an Spendensammlungen zu beteiligen. Die Abgeordneten der LINKEN im Bundestag und in den Landtagen haben bereits Spenden zugesagt.Im Moment der Not müssen alle zusammenstehen und tun was sie können.
2.Die Bundes-und Landesregierungen müssen für dieMenschen schnelle und unbürokratische Hilfe bereitstellen und die Sicherheit geben, dass es einen umfassenden Wiederaufbau geben wird. Dass niemand alleine gelassen wird. Die Kommunen müssen den obdachlos gewordenen Menschen Unterkünfte anbieten und dazu auch Hotels und Gasthäuser vor Ort nutzen. Die Kosten dafür sollte der Bund übernehmen.Viele Kleingewerbetreibende, der lokale Einzelhandel, die Gastronomie und viele andere, die durch die Corona-Pandemie bereitsin einer prekären Lage waren und ihre Rücklagen aufbrauchen mussten, stehen nun vor dem Nichts. Wir brauchen einen Bundesfonds für die Opferhilfe.
3.Aus dieser Katastrophe müssen Lehrengezogen werden. Es stellt sichdie Frage, ob die Katastrophe hätte verhindert oder zumindest ihre Auswirkungen hätten abgemildert werden können. Es ist zu prüfen, warum die Warnungen so spät ankamen. Ob die Ausstattung der Hilfskräfte und der Ausbau der Schutzeinrichtungen angemessen war. Es scheint offensichtlich, dass hier nachgebessert werden muss.
4.Die Häufigkeit und Schwere von Unwettern steht im Zusammenhang mit dem Klimawandel, der kein fernes Horrorszenario ist, sondern längst Realität. Hitzerekorde, Waldbrände, Starkregen und Überschwemmungen –all diese Phänomene nehmen zu und gefährden das Leben und die Existenz von Menschen. Den Klimawandel aufzuhalten ist eine Überlebensfrage der Menschheit. Wir dürfen beim Klimaschutz nichtlänger auf kurzfristige Interessender Wirtschaft Rücksicht nehmen angesichts der dramatischen Folgen. Wir müssen schneller weg von Kohle und Öl. Energie, Verkehr und Wohnen müssen so umgebaut werden, dass sie nicht länger schädlich fürs Klima sind.
5.Die dringend notwendigen Maßnahmen, auch wenn sie sofort und konsequent umgesetzt werden, können dieKlimaerwärmung nur begrenzen. Deshalb müssen wir Vorkehrungen treffen, umStädte und Gemeinden auf Extremwetterphänomene wie Hitzesommer, Stürme und Hochwasserkatastrophen vorzubereiten, bestmöglich vorherzusagen und abzumildern.Maßnahmen wie Bodenentsiegelung, Renaturierung, Begrünung von Stadtgebieten sind, neben dem Ausbau des Katastrophenschutzes, wesentliche Bausteine, um auf die Herausforderungen vorbereitet zu sein. Dazu gehört auch festzustellen, welche Gebiete noch als sicheres Bauland gelten undwo z.B. potentielle Überflutungsgebiete liegen.Die Klimafolgenforschung leistet hier seit vielen Jahren wichtige Arbeit und ihre Erkenntnisse müssenendlich politisch ernstgenommen und umgesetzt werden. Nach dieser Katastrophe dürfen wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
Unterzeichnende:Dietmar Bartsch(Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Im Deutschen Bundestag)
Jochen Bülow(Landessprecher Rheinland-Pfalz)
Nina Eumann(Landessprecherin NRW)
Susanne Hennig-Wellsow(Vorsitzende DIE LINKE)
Christian Leye(Landessprecher NRW)
Amira Mohammed-Ali(Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Im Deutschen Bundestag)
Alexander Ulrich (Spitzenkandidat Rheinland-Pfalz)
Sahra Wagenknecht (Spitzenkandidatin NRW)
Katrin Werner(Landessprecherin Rheinland-Pfalz)
Janine Wissler(Vorsitzende DIE LIN
Die Linke KV Mayen-Koblenz schließt sich den Forderungen an.
Umweltverträglich geht nur sozial: Vorfahrt für den Öffentlichen Nah-, Fern- und den schienengebundenen Güterverkehr Verkehrskonzept der LINKEN Rheinland-Pfalz
Der Status quo – marodes Verkehrsnetz in Rheinland-Pfalz
Die herrschenden Verkehrsverhältnisse sind ungerecht. Die Belastung durch Autos und LKWs trifft vor allem diejenigen, die es sich nicht leisten können, von der Hauptverkehrsstraße wegzuziehen. Die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in der Logistikbranche sind oft miserabel. Automobilkonzerne profitieren vom Abgasbetrug - der Schaden wird auf die Bevölkerung und auf die Beschäftigten abgewälzt. Für Öl und andere Rohstoffe werden weltweit Kriege geführt, einheimische Bevölkerungsgruppen vertrieben und ausgebeutet. weiterlesen...
Ländlicher Raum: Das Krankenhaussterben geht weiter
Die Marienhaus GmbH will die Loreley-Kliniken in St. Goar und Oberwesel schließen. Erneut trifft der Abbau der medizinischen Versorgung aus „wirtschaftlichen Gründen“ den ländlichen Bereich. Dazu nehmen Landesvorstandsmitglied Dr. Hildegard Slabik-Münter und Stefan Heyde, Pflegepolitischer Sprecher des Landesverbandes, Stellung: weiterlesen...
Ein typischer Fall eines Opfers der Misswirtschaft der Stadtverwaltung der Stadt Mayen und dessen Stadtrates.
Die hiesige CDU plant gemeinsam mit der FDP und den Grünen, das Mayener
Schwimmbad zu privatisieren. Durch Gespräche mit dem Fraktionsvorsitzenden der
Mayener CDU , konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die ADD der Mayener
Stadtverwaltung offensichtlich wegen der negativen Bilanz des Schwimmbades im Nacken
sitzt. Was aber auch nicht verwunderlich ist. So wurde z.B. die E-Bike Garage an der
Genovevaburg wegen deren anstehender Sanierung und der damit verbundenen
Felssturzgefahr auf Beschluss des Stadtrates kurzerhand ans Schwimmbad verlegt und
und die damit verbundenen Kosten wie Untergrundstabilisierung und Verlegung eines
neuen Elektrokabels dem Schwimmbad aufgebürdet.
So haben wieder einmal die Mayener die Folgen des Missmanagments der
Stadtverwaltung zu tragen. Und der Verkauf soll jetzt die Lösung der finanziellen Probleme
bringen? Offensichtlich haben die Damen und Herren im Stadtrat wieder einmal nicht an
die folgen einer solchen Privatisierung gedacht. Nicht nur, dass die Preisermäßigungen für
Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Arbeitslose und Familien wegfallen, die sich wohl
dann den Schwimmbadbesuch kaum noch leisten können, es würde für alle Besucher mit
einer drastischen Erhöhung der Eintrittsgelder verbunden sein.
Dies können und dürfen alle Mayener nicht dulden, es muss hier und jetzt eine Grenze
gezogen werden. Das Mayener Schwimmbad muss zum Wohle aller in kommunaler Hand
bleiben, damit es allen weiterhin Erholung und Entspannung vom Alltagsstress bietet. Was
wir brauchen, ist eine Bürgerinitiative ähnlich der Fridays for Future Bewegung, denn
gemeinsam können wir dem Stadtrat und der Verwaltung die Stirn bieten und den
drohenden Verkauf noch abwenden.
100%sozial
- Bessere Lebensbedingungen für Alle
- Für soziale Gerechtigkeit in unserem Kreis und den kommunalen Verwaltungen
- Für geschlechtergerechte Kommunen
- Für gesellschaftliche Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner
- Die öffentliche Daseinsvorsorge unter demokratischer Kontrolle
- Für eine Arbeitsmarktpolitik, die allen Menschen dient
- Für sozialökologische Verkehrs- und Energiepolitik
- Für die Ausweitung des ökologischen Agra und Weinbaus
- Abschaffung der Straßenausbaubeiträge
- Kostenlose Bildung und zukunftsfähige Schulen
- Sicherung der Gesundheitsvorsorge
- Bezahlbaren Wohnraum schaffen
- Klimawandel, Das geht uns Alle an
das heilige Auto
Thesen zu seiner angemessenen Verwendung
Die Bedeutung des Automobils für die Freiheit der Deutschen kann kaum überschätzt werden. Da sie in vergangener Zeit von verblendeten Öko-Terroristen aber immer wieder in Frage gestellt wird, ist es an der Zeit, endgültige gesellschaftliche Antworten zu finden. Dabei sind die folgenden Regeln umzusetzen und, wo möglich und wo nötig, in Gesetzesform zu bringen. Dank sei den Pionieren moderner Mobilität, die mit der Umsetzung schon begonnen haben! weiterlesen...
DIE LINKE. Mayen-Koblenz unterstützt die Aktion "Koblenz bleibt bunt" am 21.01.2017
Kein Platz für Populismus und Rechtsextremismus - Aufruf zum friedlichen Gegenprotest
Am 21. Januar 2017 plant die Fraktion "Europa der Nationen und der Freiheit" (ENF) aus dem Europäischen Parlament einen Kongress in Koblenz.
Die fremdenfeindliche und menschenverachtende Hetze der ENF-Fraktion lassen wir nicht unwidersprochen stehen. Wir schließen uns daher der Aktion „Koblenz bleibt bunt“ an, die zum friedlichen Gegenprotest aufruft!
KUNDGEBUNG MIT ANSCHLIEßENDEM DEMONSTRATIONSZUG:
Samstag, 21.01.2017 um 10:00 Uhr am Hbf.
Wir machen auf „Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990“ aufmerksam.
Die Linke Mayen-Koblen Macht mit der Wanderausstellung
Am Mittwoch, den 5. Oktober 2016, um 18 Uhr wird die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990“ mit einer Vernissage durch Jürgen Schartmann, Vertreter der Partei „Die Linke“ im Andernacher Stadtrat, eröffnet. Die von der Künstlerin Rebecca Forner in Zusammenarbeit mit Opferperspektive e.V. gestaltete Wanderausstellung gastiert auf seine Initiative hin bis zum 12.10.2016 im Historischen Rathaus von Andernach,
Hochstr. 52-54. Sie kann an diesen Tagen jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung entstand als Teil des „Anschläge“-Projekts des Fachbereichs Kommunikationsdesign der Kunsthochschule Berlin-Weißensee mit Unterstützung der Stiftung „Topographie des Terrors“ Berlin. Sie bringt ihren Besuchern die Menschen nahe, deren Schicksal es wurde in den vergangenen Jahren, rechten Mördern zum Opfer zu fallen. Von der Polizistin über den erfolgreichen Studenten mit „Migrationshintergrund“, vom Obdachlosen bis zum italienischen Geschäftsmann. Selbst vor Deutschen, die zu ihrem Unglück „ausländisch“ aussahen, machte der Hass nicht Halt. Sein erschreckendes Ausmaß verdeutlicht die Ausstellung durch ihren Umfang. 169 Mordopfer werden durch Bild und/oder Text porträtiert. So wirr die Gedankenwelt der Täter, so willkürlich gewählt erscheinen die Ziele ihrer Mordlust.
Der rasante Anstieg rechtsextremer Gewalttaten im laufenden Jahr macht die Exponate leider hochaktuell.
http://www.blick-aktuell.de/Berichte/Opfer-rechter-Gewaltin-Deutschland-seit-1990-225559.html
Die Linke MYK














