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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Mayen-Koblenz: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Mayen-Koblenz</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:43:06 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-302374</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Sommerfest des KV Mayen-Koblenz</title>
                <link>https://www.dielinke-myk.de/willkommen/detailansicht-artikel/news/klima-demo-in-koblenz-1/</link>
                
                <description>Gute Stimmung und solidarische Vernetzung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ausgelassene Stimmung und bestes Wetter bei unserem Sommerfest im wunderschönen Urmitz, direkt am Rhein. Gemeinsam verbrachten wir in geselliger Runde und mit musikalischer Untermalung ein paar schöne Stunden.<br>Bei allen Krisen, die es derzeit zu bestreiten gibt, gibt es für uns dennoch gute Gründe, zu feiern:</p>
<p>🚩 Unser KV hat mehr Mitwirkende denn je und wächst munter weiter.<br>🚩 Viele gute Ideen haben es in diesem Jahr bereits in die Umsetzung geschafft, viele weitere sind bereits in Planung.<br>🚩 Wir waren und sind sichtbar. Und fest entschlossen, es auch zu bleiben -👋 Stadtratswahlen.</p>
<p>Doch wir sind uns auch einig: Das ist erst der Anfang und es gibt noch viel zu tun!<br>Daher nutzten wir den Nachmittag auch für den gemeinsamen Austausch und solidarische Vernetzung mit Genoss:innen der Kreisverbände Ahrweiler, Koblenz, Neuwied, Vulkan-Eifel-Mosel und dem Westerwald. Vielen Dank für euer Kommen, die spannenden Gespräche und eure fortlaufende Unterstützung.<br><br>Wir haben uns sehr gefreut, so viele Genoss:innen und auch einige neue Aktive* bei uns begrüßen zu dürfen. Musikalisch begleitet wurden wir von der Band Nova B eines neuen Genossen aus dem Kreisverband. Wir sind sehr froh darüber, einen Genossen mit Band in unseren Reihen zu haben; ein tolles Beispiel dafür, wie wertstiftend Vielfältigkeit und das Zusammentreffen verschiedenster Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Talenten ist. Wir sind viele und gemeinsam sind wir stark!</p>
<p><strong>Wenn auch du dich aktiv einbringen möchtest, komm doch gerne zu einem unserer nächsten Termine, oder schreib uns gerne.&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302338</guid>
                <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 12:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Klima-Demo in Koblenz</title>
                <link>https://www.dielinke-myk.de/willkommen/detailansicht-artikel/news/klima-demo-in-koblenz/</link>
                
                <description>Es reicht mit Reiche!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.07. sind wir dem Aufruf von Fridays for Future gefolgt und haben in Koblenz laut und entschlossen Haltung gezeigt. Für Klimagerechtigkeit und für eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen.<br>Statt Hitzeschutzkonzepte für unsere Städte zur Landessache zu machen und statt erneuerbare Energien endlich nachhaltig zu fördern, forciert Reiche den Ausbau von Gaskraftwerken. Und das neue Heizungsgesetz ist sowieso eine Katastrophe.<br>5.000 Hitzetote in drei Wochen - das ist erst der Anfang! Was wir dringend brauchen: Entsiegelung unsere Innenstädte, weniger Pflaster und Beton, dafür Bäume, Hecken, begrünte Hausfassaden.<br><strong>Wir fordern einen verbindlichen Plan für den Ausstieg aus fossilem Gas, eine sozial gerechte Wärmewende und einen konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302373</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktiventreffen zum Wandern im Brexbachtal</title>
                <link>https://www.dielinke-myk.de/willkommen/detailansicht-artikel/news/aktiventreffen-zum-wandern-im-brexbachtal/</link>
                
                <description>Waldspaziergang bei hochsommerlichen Temperaturen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den längsten Tag des Jahres bei einer Wanderung durch das Brexbachtal begrüßen: So lautete das Programm für (Neu)mitglieder und an linken Themen Interessierte am 21. Juni. Trotz hochsommerlicher Temperaturen waren doch Einige nach Bendorf gekommen, um gemeinsam im noch kühlen Wald den Vormittag zum verbringen.<br>Von der Waldgaststätte Meisenhof aus ging es unter anderem zum Aussichtspunkt am Römerturm und vorbei an den Koppeln des Albrechtshofs, bevor im Meisenhof im schattigen Biergarten bei kühler Saftschorle, Pommes und Flammkuchen der ausgedehnte Spaziergang entspannt endete.&nbsp;<br>Und wieder einmal haben wir festgestellt, dass man sich beim Wandern wunderbar austauschen, und neue Ideen aushecken kann. So ist die nächste Wanderung bereits geplant. Am 13. September geht es vom Nettehof in Mayen-Hausen über den Nette-Schieferpfad.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302205</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Hoffnung säen und über Ängste sprechen</title>
                <link>https://www.dielinke-myk.de/willkommen/detailansicht-artikel/news/hoffnung-saeen-und-ueber-aengste-sprechen/</link>
                
                <description>Die Linke Mayen-Koblenz lud zum Dialog ein</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angst vor Altersarmut, vor Krieg und rassistischen Anfeindungen, aber auch vor Einsamkeit und davor, dass jemand aus der Familie krank werden könnte: Große und kleine, nahe und ferne Sorgen konnten die Mayener am vergangenen Samstag auf dem Markplatz an eine Stellwand schreiben. So entstanden spannende Gespräche, die ein gutes Bild davon zeichneten, was die Bürger im Augenblick bewegt.</p>
<p>Bei herrlichem Sommerwetter fiel es den zahlreichen Besuchern des Infostandes am Brunnen darüber hinaus leicht, auch ihre Hoffnungen zu formulieren. Sei es der Wunsch nach einem besseren Bildungssystem, kostenlosem öffentlichen Nahverkehr oder der Hoffnung, dass Frieden auf der Welt doch irgendwann möglich ist.</p>
<p>Auch symbolisch wurde Hoffnung in kleine Tontöpfe gesät. Das kam vor allem bei Kindern gut an. Viele bemalten sie liebevoll und durften sie anschließend natürlich mit nach Hause nehmen. Voller Hoffnung, dass aus den braunen Samen schon bald hübsche Blumen wachsen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302206</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 13:06:00 +0200</pubDate>
                <title>In Andernach ist kein Platz für rechte Hetze</title>
                <link>https://www.dielinke-myk.de/willkommen/detailansicht-artikel/news/in-andernach-ist-kein-platz-fuer-rechte-hetze/</link>
                
                <description>Guerilla-Aktion in der Innenstadt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Desinformationsstand mit Auftritt von einem sogenannten patriotischen Influencer: Nicht einfach so mit uns!&nbsp;</p>
<p>Mit einer Guerilla-Aktion haben wir klare Kante gegen die populistische Meinungsmache und die rechten Hetzparolen der AFD gezeigt. Während sich die zum Glück nicht allzu vielen AFD-Anhänger vor dem historischen Rathaus positionierten, haben wir Tragetaschen in der Andernacher Altstadt verteilt. Die klare Botschaft: Die AFD kommt uns nicht in die Tüte!&nbsp;</p>
<p>Mit Malkreide auf das Pflaster rund um Marktplatz und Einkaufstraßen geschriebene klare Botschafen wie „Andernach bleibt bunt“ und „FCK AFD“ untermauerten das klare Statement.&nbsp;</p>
<p>Die Aktion kam sehr gut an. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Passanten von den Tüten angetan, viele trugen sie sichtbar am AFD-Stand vorbei. Auch Einzelhändler unterstützen unser wichtiges Anliegen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302207</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Taubenschlag statt Fütterungsverbot</title>
                <link>https://www.dielinke-myk.de/willkommen/detailansicht-artikel/news/taubenschlag-statt-fuetterungsverbot/</link>
                
                <description>Stellungnahme CDU-Pressemitteilung „Tauben- und Rattenplage an der Wurzel bekämpfen“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andernach, 17.03.2025 –</strong> Altstadt-Anwohner klagen über eine Rattenplage: Diesen Umstand nimmt die CDU-Stadtratsfraktion auf, um auf die stark zunehmende Population der Stadttauben aufmerksam zu machen. Ratten und Tauben: Zwei Themen, die sich laut CDU gegenseitig bedingen.<br>Vor allem in Großstädten sorgen größer werdende Taubenpopulationen auch bundesweit immer wieder für Schlagzeilen. Was viele offensichtlich nicht wissen: Obwohl in Städten wie Hamburg, Frankfurt am Main und Stuttgart das Füttern von Tauben mittlerweile mit einem Bußgeld geahndet wird, gibt es ein Urteil, dass dieses Verbot als rechtswidrig und als Verstoß gegen das Tierschutzgesetzt einstuft. Der Grund: Stadttauben sind keine Wild-, sondern Haustiere. Dem Gutachten von Dr. Kathrin Hermann, Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, zufolge, zeigen Genanalysen, dass sich Stadttauben nicht mit Wildtauben paaren. Somit besteht eine Fürsorgepflicht für die domestizierten Tiere. Und da die ursprünglichen Halter längst nicht mehr ermittelt werden können, ist die Halterpflicht Aufgabe der Kommunen, die sich um Fütterung, Pflege und tierärztliche Versorgungen kümmern müssten.<br>Ein Umstand, dem die Stadt Andernach durch ein reines Fütterungsverbot nicht nachkommt. Der beste Weg zur Eindämmung der Stadttaubenpopulation ist ohnehin das Einrichten betreuter Taubenschläge, in denen zum Beispiel Taubeneier gegen Gipsimitate ausgetauscht werden können, damit sich die Tiere nur noch kontrolliert vermehren. Sie sorgen auch dafür, Tauben an ausgesuchte Orte zu binden.<br>Zu kurz gesprungen erscheint ohnehin die Idee, das Ratten- und Taubenthema in der Altstadt mit einem Bußgeld erschlagen zu können. Richtig ist indes, dass die Vögel nicht mit Brot gefüttert werden dürfen – es macht sie krank und ihren Kot sauer (schlecht für die Bausubstanz). Hier sind Körner und Saaten die optimale Wahl. Gleiches gilt für Enten am Rhein und am Stadtgrabenweier. Hier ist auch noch viel Aufklärung nötig.<br>Dass die Rattenplage allerdings ursächlich von der Tauben-Fütterung einzelner Personen verursacht ist, mutet skurril an, wenn man die zahlreichen Müllplätze rund um den Andernacher Marktplatz kennt. Hier ist die Einführung der gelben Tonnen bestimmt bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings bedarf es noch stärker der Kontrolle von wilden Müllablageplätzen, um den Ratten in der Altstadt Einhalt zu bieten. Wer mag, darf sich gerne nach größeren Festen nachts um den Steinweg ein Bild davon machen, wie tierische Altstadtbewohner sich über weggeworfenes Essen in Einwegverpackugen hermachen.<br>Zum Schluss sei noch mit einem Vorurteil aufgeräumt, dass sich ebenfalls hartnäckig hält: Es ist längst bekannt, dass die allermeisten Krankheitserreger bei Tauben wirtspezifisch sind und keine Gefährdung für den Menschen darstellen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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